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Ein Lächeln bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und es ist das beste Mittel gegen Ärger.

Kiefergelenkserkrankungen

Störungen im Zusammenspiel von Kiefergelenk, Zähnen und Kaumuskulatur können Symptome wie Schmerzen im Kiefergelenk, Zähneknirschen, Muskelverspannungen oder sogar Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen hervorrufen. Solche Beschwerden werden heute unter dem Begriff Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammengefasst.

Mit der Kiefergelenksdiagnostik gehen wir diesen Beschwerden auf den Grund und können in vielen Fällen für Abhilfe sorgen. Außerdem nutzen wir die Kiefergelenksdiagnostik dazu, genau auf Ihren Zusammenbiss abgestimmten Zahnersatz anzufertigen.

Kiefergelenkserkrankungen

Untersuchung und Behandlung

Zunächst tasten wir Ihre Kau- und Nackenmuskulatur sowie die Kiefergelenke ab und achten auf Verspannungen, Schmerzen, Knack- und Reibegeräusche. Bei Bedarf schließt daran unsere instrumentelle Diagnostik an. Dabei erfassen wir Ihre Mund- und Kieferbewegungen durch spezielle Diagnosegeräte und erkennen eventuelle Fehlpositionen.

Unsere Behandlungsmöglichkeiten bestehen anschließend aus individuell auf Ihre Symptome abgestimmten Aufbiss- und Entspannungsschienen oder Knirscherschienen. Ihre Beschwerden können in vielen Fällen verringert werden oder sogar ganz abklingen.

Zu unserem Repertoire gehören außerdem individueller Sportmundschutz und Anti-Schnarch-Schienen.

Wir nutzen die Kiefergelenksdiagnostik außerdem zur Fertigung anspruchsvollerer Zahnersatzformen wie Teilprothesen. So passen wir diese noch genauer auf Ihren individuellen „Biss“ an. Sie ermöglichen ein harmonischeres Zusammenspiel, helfen Kiefergelenksprobleme zu vermeiden und sind zudem meist länger haltbar.

Weitergehende Informationen über die Craniomandibuläre Dysfunktion erhalten Sie in unserem Menüpunkt „Alles über Zähne“.